Biedensandschule Lampertheim

Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen und regionales Beratungs- und Förderzentrum des Kreises Bergstraße

 

Carl-Lepper-Straße 7
68623 Lampertheim

 

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+49 6206 4174

Fax

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Biedensandschule Lampertheim
Biedensandschule Lampertheim

Beratungs- und Förderzentrum

Seit Beginn des Schuljahres 2004/05 ist die Biedensandschule ein regionales Beratungs- und Förderzentrum (BFZ).

Das BFZ ist zuständig für alle Schulen in Lampertheim mit seinen Stadtteilen und für das nördliche Ried mit den Gemeinden Biblis, Groß-Rohrheim und der Stadt Bürstadt und deren Orts-/Stadtteilen. Im Einzugsgebiet befinden sich vierzehn allgemeine Schulen (mehrere Grundschulen, davon eine Grundschule mit einer Sprachheilabteilung, zwei Hauptschulen, eine Haupt- und Realschule, eine Gesamtschule, ein Gymnasium und eine berufsbildende Schule).

 

Im BFZ werden jedes Jahr mehr als200 Schülerinnen und Schüler der allgemeinen Schulen des Einzugsgebietes intensiv beraten und gefördert.

 

 

Zwei Arbeitsschwerpunkte umschreiben im Wesentlichen das Aufgabenfeld eines regionalen Beratungs- und Förderzentrums:

Zum einen soll durch „vorbeugende, präventive Maßnahmen“ verhindert werden, dass bei Schülerinnen und Schülern ein Anspruch auf sonderpädagogische Förderung festgestellt werden muss.

Schülerinnen und Schüler, bei denen alle vorbeugenden Maßnahmen der allgemeinen Schule durchgeführt wurden und die alleine nicht ausreichen, um dem besuchten Bildungsgang in der Klassengemeinschaft zu folgen, können durch sonderpädagogische Beratungs- und Förderangebote des BFZs unterstützt werden. Die frühzeitige Beratung und Förderung soll bewirken, dass die Schülerin oder der Schüler den Anschluss an den Leistungsstand der Klasse hält und am allgemeinen Unterricht teilhaben kann.

Jeder Schule ist eine Förderschullehrkraft des BFZ als Ansprechperson mit einem für das Schuljahr festgelegten Stundenkontingent für vorbeugende Maßnahmen zugeordnet.

 

Zum anderen wirken die Förderschullehrkräfte beim Verfahren zur Entscheidung über einen Anspruch auf sonderpädagogische Förderung mit. Sie beraten Eltern, Lehrkräfte, erstellen förderdiagnostische Stellungnahmen und leiten die Förderausschüsse an den allgemeinen Schulen.

 

Durch die „inklusive Beschulung“ von Schülerinnen und Schülern mit einem Anspruch auf sonderpädagogische Förderung soll die Förderung in der allgemeinen Schule ermöglicht werden. Das bedeutet, dass Lehrerinnen und Lehrer des BFZ in der allgemeinen Schule Lehrkräfte hinsichtlich unterschiedlicher Formen und der Weiterentwicklung inklusiver Beschulung beraten und Schülerinnen und Schüler mit einem Anspruch auf sonder-pädagogische Förderung im Rahmen der inklusiven Beschulung begleiten.

 

Die Angebote des Beratungs- und Förderzentrums der Biedensandschule sind (Auszug aus der Kooperations-vereinbarung mit den allgemeinen Schulen):

 

  • (vorschulische) Diagnostik und Beratung
  • lernbegleitende Diagnostik
  • fachliche und kollegiale Beratung
  • Übergangsberatung
  • Förderangebote in den Förderschwerpunkten Lernen, Sprachheilförderung und emotionale und soziale Entwicklung
  • Konzentrations-, Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungs-training
  • Unterstützung bei der Erstellung von Förderplänen
  • Unterstützung bei der Umsetzung eines Nachteilsaus-gleiches
  • Unterstützung bei der Konzeptentwicklung in der allge-meinen Schule
  • Entwicklungstherapie/Entwicklungspädagogik
  • Individuelle Einzelarbeit mit der Schülerin/dem Schüler
  • Unterstützung/Angebote in/mit speziellen Klassen/ Lerngruppen

 

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